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Woifal

Heinz Teamfoto

A echter Grazer

Woifal ist im April 2020 geboren und das Resultat vieler notgedrungen zu Hause verbrachter Stunden. Er bekennt sich zu seinem Geburtsland und wird hauptsächlich Lieder österreichischer Künstler wiedergeben. Dies auch deshalb, weil sich seine Englischkenntnisse auf „I am from Austria“ beschränken.
Er sollte ursprünglich Heinz heißen, wurde aber im Rahmen seines ersten öffentlichen Auftritts umbenannt, weil so viele „Schau, der Woifal!“ riefen.


Woifal is the result of too many hours spent at home. Since we did all the rehearsals in undershirt or other comfortable clothing, he now strictly refuses to wear anything else even for his public appearances. He himself acknowledges that his English is not the yellow from the egg, so his repertoire will consist mostly of songs made in Austria.

Animal

Animal Teamfoto

Das Tier

Das Tier ist kein Original sondern ein Nachbau aus Holz, Stoff und Wolle.
Während ein paar Muppet-Fans der älteren Generation unseren Schlagzeuger bei seinen ersten Auftritten sofort erkannten, war er vielen Kindern kein Begriff. Unser Animal musste sich ordentlich ins Zeug legen, um die ihm gebührende Ehrfurcht zu verdienen.

Our Animal was terribly hurt when children did not recognize him. To compensate, he played till the cymbals went flying like frisbees. Any wrong tones and rhythms were clearly the puppeteer’s fault and his alone!

John Doe

Portrait John Doe

Der Allrounder

Der vielseitige Künstler John Doe ist seit November 2019 Mitglied im Team und als erster „Großer“ im Eigenbau entstanden. Sein breites Repertoire geht von den Stones über CCR bis hin zu modernem Sound à la Pharrell Williams, nur bei Dean Martin, den Gipsy Kings oder Tony Christie verbiegt es ihm die Knie in die falsche Richtung. Wir sind noch am Überlegen, ob wir Mitgefühl zeigen und die Playlist entsprechend anpassen, oder unserem John einfach kompaktere Kniescheiben verpassen sollen.

John Doe claims he is capable of impersonating any rock singer present, past and future. However, he sets his limits when it comes to what he calls bleary teary dreary stuff and strictly refuses to do Julio Iglesias or – God forbid! – Eros Ramazzotti and the like. As if we would ever dream of such a repertoire!